Ungewöhnliche Verhandlung: Das Unternehmen bot 125 Grana Padano-Stücke als Garantie an
In Italien kam es diese Woche zu einer ungewöhnlichen Vereinbarung. Das italienische Unternehmen Ambrosi, Käseproduzent Grana Padano e Parmesan Käse, verführte die Deutsche Bank Deutsche Bank einen Kredit über 27,5 Millionen Euro, rund 180 Millionen Reais, mit einer ungewöhnlichen Garantie zu gewähren: nicht mehr als 125 Stück Parmesan.
Der geliehene Betrag wird verwendet für „Bau eines neuen Gärkellers für die Käseproduktion„, wie die Bank der französischen Zeitung erklärte „Courrier International".
Trotz der exzentrischen Vereinbarung geht die Bank kein großes Risiko ein, da die als Sicherheit deklarierten Stücke einen geschätzten Marktwert zwischen 550 und 740 Euro haben.
Allerdings ist eine Ausweitung des Systems auf andere Produkte, etwa Rohschinken, kaum vorstellbar.
Marktgarantie
Das Gute daran Parmesan ist, dass es sich um ein „relativ standardisiertes und langlebiges Lebensmittel“ handelt und im schlimmsten Fall leichter zu verkaufen ist.
O Deutsche Bank nutzte die Vereinbarung, um ihre Position als größte Auslandsbank Italiens zu bekräftigen: „Während der aktuellen Pandemiekrise wollen wir unseren Kunden vor allem dabei helfen, ihr Geschäft zu schützen und auszubauen.“
Für die Deutschen beispiellos, sind Finanzvereinbarungen mit Garantiekäse in Italien nichts Neues.
Die Regionalbank Emilianischer Kredit hat der Praxis seit 1953 zugestimmt, diese Finanzstrategie wurde sogar in eine Fallstudie von umgewandelt Harvard Business School in einem Artikel mit dem Titel: „Auf Käse setzen".
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