Die Inflation in Italien ist im Februar 2025 im Vergleich zum Januar um 0,2 % und im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres um 1,7 % gestiegen. Dies geht aus vorläufigen Daten hervor, die am Freitag (28.) vom Nationalen Statistikinstitut (Istat) veröffentlicht wurden.
Sollte sich das Ergebnis bestätigen, würde dies einen Anstieg des nationalen Verbraucherpreisindex für die Gemeinschaft (NIC) bedeuten, der im letzten Monat auf Jahresbasis einen Anstieg von 1,5 % gezeigt hatte.
Laut Istat ist der Indikator auf das Niveau vom Oktober 2023 zurückgekehrt, ein Ergebnis, das die Dynamik der Energiegüterpreise widerspiegelt, die im Februar wieder eine Rekordinflation verzeichneten: 0,6 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, gegenüber einer Deflation von 0,7 % im Januar.
Betrachtet man nur regulierte Energiegüter wie Strom- und Gastarife, stieg der Indikator im Jahresvergleich um 31,5 Prozent, im Vormonat waren es noch 27,5 Prozent gewesen.
Der sogenannte „Warenkorb“, eine Art Grundumsatz in Italien, der unter anderem Lebensmittel, Reinigungs- und Hygieneartikel umfasst, verzeichnete im Vergleich zum Februar 2,2 einen Zuwachs von 2024 Prozent. Im Januar hatte das annualisierte Wachstum noch 1,7 Prozent betragen. (ANSA)






























































