Die maximale Risikostufe wurde vom Gesundheitsministerium gemeldet
Mindestens sechs Städte in Italien werden zwischen Donnerstag (27) und Freitag (28) wegen der Hitzewelle, die das Land und ganz Europa heimsucht, in Alarmbereitschaft geraten, berichtete das Gesundheitsministerium heute (26).
Dem Bulletin zufolge deutet der Höchstwert auf eine drohende Gefahr für die gesamte Bevölkerung hin, da die in dieser Woche verzeichnete Hitzewelle einen Rekord brechen und die stärkste im Monat Juni seit 2003 sein könnte.
Als eine der Maßnahmen hat das Rote Kreuz eine gebührenfreie Nummer für alle eingerichtet, die Unterstützung, Hilfe und Rat bei der Bewältigung der hohen Temperaturen benötigen, insbesondere ältere Menschen und Kinder.
In Piemont, Mailand, Ferrara, Bologna und Triest werden Temperaturen über 40 °C erwartet. In der Toskana, einschließlich Florenz und Prato, sowie auf Sardinien werden 39 °C prognostiziert. In Rom sollen die Temperaturen 37 bis 38 °C erreichen. Die Hitzewelle wird durch ein Hochdruckgebiet aus Nordafrika verursacht.
Andere Länder in Europa
Die französische Regierung hat mit der Schließung Dutzender Schulen wegen der Hitzewelle begonnen, die Schätzungen zufolge an diesem Donnerstag (40) in einigen Regionen zu Temperaturen über 27 °C führen wird.
In rund 50 Schulen in Essonne, südlich von Paris, wurde der Unterricht wegen unzureichender Klimaanlage unterbrochen.
Die französischen Behörden haben außerdem beschlossen, dass in Paris und Lyon ab heute nur noch die am wenigsten umweltschädlichen Fahrzeuge auf den Straßen zugelassen werden. Die französische Hauptstadt ist bei heißem Wetter besonders anfällig für Luftverschmutzung.
In Teilen Nordostspaniens wird die Hitze am kommenden Freitag (45) voraussichtlich 28 Grad erreichen. Deutschland wird weiterhin Temperaturen unter 40 °C verzeichnen. In der Schweiz wiederum werden die Behörden die Schulen offen halten.





























































