Mittlerweile ist es möglich, interessante Touristenziele in weniger bekannten Teilen Italiens über Apps zu finden, die personalisierte Reiserouten anbieten, wie beispielsweise „Unexpected Italy“. Gleichzeitig tauchen in der Branche neue Akteure auf, wie etwa „Destination Manager“, die per Dekret das „Made in Italy“ aus einer weniger bekannten Perspektive präsentieren.
Zu den Vorschlägen gehört einer in der Lagune von Venedig, wo Besucher fernab der Menschenmassen den kleinen Giudecca-Archipel erkunden können, wo es einen wunderschönen Park, die Kirche des Heiligen Erlösers und viele handwerkliche Glashütten zu besichtigen gibt.
Wenn es in Portofino in Ligurien zu überfüllt ist, können Sie nach Savona fahren, einer ebenso schönen Stadt mit barocker Architektur und Blick auf die Riviera.
In Florenz kann man den Touristenströmen auch entfliehen: Das Castello Sammezzano in Leccio hat eine sehr reiche Geschichte und im Nachbardorf Reggello steht die wunderschöne romanische Kirche San Pietro.
Andere ebenso überraschende, aber wenig bekannte Orte sind die Lame Rosse, ein kleiner „Grand Canyon“ in den Sibillinischen Bergen in den Marken. Ein weiteres Highlight der Region ist die majestätische Burg im Dorf Sassocorvaro.
Im Süden des Landes verspricht die 25 Meter hohe Vulkanschlucht Gole dell‘Alcantara auf Sizilien Überraschungen für Neuankömmlinge.
Das ganz in Blau gestrichene Dorf Casamassima in Apulien ist sicherlich etwas, das Sie nicht so leicht finden werden. (ANSA)




























































