Die Italienerin Federica Brignone hat am Donnerstag (13.) bei der Alpinen Ski-Weltmeisterschaft im österreichischen Saalbach-Hinterglemm die Goldmedaille im Riesenslalom gewonnen.
Es handelt sich um einen Zeitfahrwettbewerb, bei dem die Skifahrer eine Reihe von Toren in möglichst kurzer Zeit durchqueren müssen.
Die 34-jährige Azzurri beendete das Rennen in 2:22:71 Minuten, 90 Hundertstel vor der Neuseeländerin Alice Robinson, die Silber holte. Das Podium komplettierte die Amerikanerin Paula Moltzan.
Für Brignone ist es bereits der zweite Weltmeistertitel. Zuvor hatte sie 2023 in Courchevel-Méribel eine Goldmedaille in der Kombination gewonnen. Dabei handelt es sich um eine Disziplin, die Slalom (ähnlich dem Riesenslalom, aber mit einer kurvenreicheren Strecke und geringerer Geschwindigkeit) und Super-G (schneller) umfasst.
Der Italiener stand auch bei Olympischen Winterspielen dreimal auf dem Podest: einmal Silber (Peking 2022) und einmal Bronze (Pyeongchang 2018) im Riesenslalom sowie einmal Bronze (Peking 2022) in der Kombination.
Italien hat bei der Alpinen Skiweltmeisterschaft 2025, die am 16. Februar endet, drei Medaillen gewonnen, darunter zwei Gold- und eine Silbermedaille. (ANSA)










































