Präsident Luiz Inácio Lula da Silva (PT) empfing am Montag, den 15., den italienischen Präsidenten Sergio Mattarella im Palácio do Planalto in Brasília (DF).
Neben Mattarella kritisierte Lula die Haltung der Europäischen Union (EU) bei den Verhandlungen über das – vorerst – gescheiterte Abkommen mit dem Mercosur.
Lula bekräftigte „den Wunsch der brasilianischen Regierung, so schnell wie möglich ein ausgewogenes Abkommen mit der Europäischen Union zu schließen, das zur Entwicklung beider Regionen beiträgt“, und erklärte, dass Fortschritte in den Verhandlungen „davon abhängen, dass die Europäer ihre eigenen internen Widersprüche lösen“.
Für den brasilianischen Präsidenten seien Maßnahmen wie die CO2-Steuer einseitig von der EU eingeführt worden, was Fortschritte bei den Verhandlungen für das Abkommen erschwere.
Der Besuch des italienischen Präsidenten half den beiden Behörden auch bei der Unterzeichnung von Abkommen zwischen den Ländern.
Eine davon betrifft die gegenseitige Anerkennung von Führerscheinen, während ein zweiter Absichtserklärung zwischen Embrapa und der Universität Turin ausarbeiten muss.
























































